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Kurz-Biographie Fred Kelemen Fred Efrem Kelemen wurde in West-Berlin/Deutschland als Sohn ungarischer und deutscher Eltern geboren. Nach Studien der Malerei, Musik, Philosophie, Religions- und Theaterwissenschaft und der Arbeit als Regieassistent an verschiedenen Theatern, studierte Fred Kelemen von 1989 bis 1994 Regie und Kamera an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Im Jahr 1995 erhielt er den Deutschen Filmpreis für seinen ersten Spielfilm „Verhängnis / Fate“. Seit dieser Zeit realisierte er als Regisseur eine Anzahl von Filmen und Videos und arbeitete er als Kameramann von Spiel- und Dokumentarfilmen mit anderen Regisseuren wie Béla Tarr („Journey to the Plain“, 1995, „The Man from London“, 2005 - 2007), Gariné Torossian („Stone, Time, Touch“, 2004), Rudolf Thome („Das Sichtbare und das Unsichtbare“, 2006) etc. Seit 1995 ist war als Gastdozent am Zentrum für Kinematographische Studien von Katalanien (C.E.C.C.) in Barcelona/Spanien, an der Hochschule für visuelle Künste (ESBAG) in Genf/Schweiz, an der Lettischen Kultur Akademie (LKA) in Riga/Lettland und der Universität von Santiago de Chile tätig. Seit 2000 inszenierte er in Deutschland an verschiedenen Theatern wie dem Prater der Volksbühne Berlin, dem Staatsschauspiel Hannover etc.
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